Daniela Löffner

Theaterregisseurin

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 Nach einer Ausbildung als Fremdsprachenlehrerin im Fach Deutsch war Löffner ab 2003 als Regieassistentin am Theater Freiburg tätig.[1] 2006 nahm sie eine Regieassistenz am Schauspielhaus Düsseldorf auf; sie folgte dorthin der Freiburger Intendantin Amélie Niermeyer, die zur selben Spielzeit die Düsseldorfer Generalintendanz übernahm. In Düsseldorf lieferte Löffner auch erste eigene Regiearbeiten ab, angefangen mit Martin McDonaghs Der Kissenmann.

In den Spielzeiten 10/11–13/14 war Löffner Hausregisseurin am Staatstheater Braunschweig. Mit ihrer Uraufführung von Anne Nathers Im Wald ist man nicht verabredet Ende 2009 am Schauspielhaus Zürich wurde sie 2010 zu den Autorentheatertagen Berlin eingeladen; ihre Düsseldorfer Inszenierung von Hesses Demian in eigener Bühnenfassung brachte ihr 2011 eine Nominierung für den Faust-Theaterpreis in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“ ein. Kinder der Sonne (Schauspielhaus Zürich) wurde 2013 zum Festival Radikal jung eingeladen. 2014 wurde Löffner für ihre Arbeiten „Kinder der Sonne“ (Schauspielhaus Zürich) und „Der Sturm“ (Staatstheater Braunschweig) mit dem Kurt-Hübner-Regiepreis ausgezeichnet. Ihre Inszenierung „Väter und Söhne“ am Deutschen Theater Berlin wurde 2016 zum Theatertreffen eingeladen.  Daniela Löffner arbeitet u. a. regelmäßig am Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Theater Berlin und dem Schauspielhaus Bochum.
(Wikipedia)